Sonntag, 23. März 2008

Frohes Fest

... an alle lieben Freunde

Heute ist Welttag des Wetters. Das hätte man auch ohne die Kollegen von der Tagesschau gewusst. Vielleicht nicht, dass das ein offizieller Tag der Vereinten Nationen ist, aber dass das Wetter irgendwie auf sich aufmerksam machen wollte, war wohl jedem klar. Von globaler Klimaerwärmung keine Spur.
Weiße Pracht - schöner als Weihnachten! Deshalb ist es besser, statt frohe Ostern lieber "Frohes Frest" zu wünschen - ist einfach (wetter-)neutraler.
Doch nicht nur in Oelsnitz spielt das Wetter verrückt. Auch im mediteranen Rom steht der Papst mit dem Segen "Urbi et Orbi" (Der Stadt und dem Erdkreis) sprichwörtlich im strömenden Regen. Zuvor hatte Benedikt XVI. besonders die Situation in Tibet angeprangert und damit deutlichere Worte gefunden, als Jacque Rogge, Präsident des Internationalen Olympischen Kommittees, der in seiner Äußerung zu einem möglichen Olypiaboykott viel geredet, aber nichts gesagt hat. Aber vielleicht müssen auch die olympischen Spiele in Peking wegen Schneesturm abgesagt werden oder der Hürdenlauf wird zum Riesenslalom umfunktioniert. Es wird spannend im Olympiajahr. Dem Wetter sei dank!

Montag, 10. März 2008

Die Sachsenfraktion in Hessen


Letztes Wochenende war Andrea (an dieser Stelle nochmal herzlichen Glückwunsch zum SuperDiplom) in Frankfurt. Und Nicole ist ja eh auch grad in der Stadt mit der Diplomarbeit beschäftigt. Samstag abend haben wir dann Party gemacht. Es ging ins LivingXXL, einem schicken Club im Keller der Europäischen Zentralbank. War mal wieder richtig nett. Fast so wie zu alten Mittweida-Zeiten.
PS: Keine Kommentare zum Bild! Es war schon halb 4 am Morgen.

wer ruft sich denn schon vorher an?

Deutsche Sprache - schwere Sprache? Man könnte es meinen. Diese Anzeige habe ich eben bei Ebay gefunden:

Der Flügel ist vor ca. 4 Jahren komplett Überhold worden. Wir müssen leider durch einen Umzug wo wir uns verkleinert haben Von unserm Flügel trennen. Mann kann den Flügel natürlich auch probe spielen wenn Sie sich vorher Anrufen. Und jetzt noch das übliche es ist ein Privatverkauf und daher keine Garantie können aber zur jederzeit einen Fachmann mitbringen.

Mittwoch, 27. Februar 2008

LPC im IPZ und ACF





So eine Menge Abkürzungen. LPC steht für Luftfahrtpresseclub. Diese Vereinigung aus Journalisten und PR-Leuten trifft sich einmal im Monat. Wir waren schon bei der Flugsicherung in Langen oder bei Vorträgen von Vertretern asiatischer Airlines. Die letzte Veranstaltung fand vergangenen Mittwoch in der Skylounge des Postzentrums am Flughafen statt. Von dieser Skylounge im 5. Stock zwischen Terminal 1 und 2 hat man einen ganz wunderbaren Ausblick auf den abendlichen Flughafen. Hier gab es dann neben köstlichem Essen erstmal zwei Vorträge über den Internationalen Postverkehr und wie dieser am Flughafen bewältigt wird. Danach gab es eine Führung durch das Internationale Postzentrum (IPZ). Auf 5 Stockwerken werden hier alle Briefe und Pakete für Im- und Export sortiert. Größtenteils mit imposanten Maschinen. Die macht alles die Deutsche Post. Gleich daneben steht das Airmail Center Frankfurt (ACF), ein Gemeinschaftsunternehmen der Fraport, Deutschen Post und Lufthansa Cargo. Während das IPZ die Post nach Ländern sortiert so ordnet das ACF die Postsäcke verschieden Fliegern zu. Eine hochspannende Sache. Da muss man sich wundern, dass am Ende überhaupt noch was ankommt. Hochkomplex und Superspannend.

Sonntag, 17. Februar 2008

Ein Tag zwischen Winter und Frühling in FFM

Irgendwie war es ein bisschen Frühling. Die Sonne schien und das Gras war leicht grün. Andererseits war es bitterkalt. Trotzdem waren in Frankfurts Innenstadt am Sonntag dutzende Leute unterwegs. Einheimische, die das Wetter genießen wollten und Unmengen von Touristen. Hier ein paar Impressionen von der Stadt am Main:




Dienstag, 12. Februar 2008

Tulpen aus Amsterdam......?

.... sind out! Rosen aus Nairobi sind in! Bald ist Valentinstag. Dann werden sich wieder verliebte Menschen gegenseitig Unmengen von Blumen schenken. Doch wo kommen all die Rosen her? Auch wenn es dank Klimaerwärmung schon schön warm ist, so lassen sich im heimischen Schwarzwald oder an der mecklenburgischen Seenplatte im Februar noch keine langstieligen Rosen anbauen. Deshalb kommen die aus Afrika und Lateinamerika. Und dass die Blümchen dann alle am Donnerstag morgen in den Blumenläden sind, fliegt sie die Lufthansa Cargo um die halbe Welt. Jeden Tag kommen Frachter mit Tonnen von Blumen an. Am Montag wollte das auch ein Journalist einmal sehen und da bin ich gleich mal mit auf das Vorfeld gegangen und habe mir die Entladung angesehen. Der Frachter kam aus Nairobi und hatte neben anderen Sachen auch 40t Rosen dabei. Alle in Kisten verpackt, aber durch die Luftlöcher konnte man trotzdem die verschiedenen Blüten. Neben dem Entladevorgang habe ich auch mal das Cockpit inspiziert.
Die Rosen werden dann im Perishable Center sortiert und auf die LKW der jeweiligen Speditionen verladen. So dass am Donnerstag jeder den Valentinstag unter der Schirmherrschaft des Hl. St. Fleurop begehen kann.






Noch mehr Bilder gibts hier:
http://picasaweb.google.com/grubenhund/LCAGRosentransportAusNairobi

Samstag, 2. Februar 2008

Ein Jahr Grubenhund

Heute wird Jubiläum gefeiert: Den Grubenhund gibt es jetzt genau ein Jahr. Seit dem ist eine Menge passiert. Der Auszug aus Mittweida und die Trennung von der geliebten WG, die erlebnissreiche Zeit auf dem afrikanischen Kontinent mit all den vielen Erfahrungen, netten Leuten und tollen Reisen, danach das Praktikum in Washington und jetzt die Diplomarbeit in Frankfurt bei der Cargo.

Ich weiß, dass der Grubenhund in letzter Zeit etwas Faul war, aber das wird sich in einigen Wochen - wenn ich in Indien bin - wieder bessern.

Liebe Grüße